Anzeige

Felix Magath

„Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam. Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen, ich allerdings erst nach der Arbeit.“

»Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist.«

»In diesem Drecksspiel hätte ich zehn Akteure auswechseln können.«

»Ich hätte mir die Haare gewaschen.«
(Auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht hätte)

»Ich hatte schon vorher das Gefühl, dass die Mannschaft noch nicht reif für die Bundesliga ist. Aber dass einige Spieler so weich in der Birne sind, hätte ich nicht gedacht.«
(Nach einer 1:2-Niederlage der Frankfurter Eintracht beim Oberligisten KSV Klein-Karben)

»Die Österreicher wollten mich gleich dort behalten, als Ersatz für Hermann Maier.«
(Nach der Rückkehr aus einem Skiurlaub in Österreich)

»Ich werde einen Teufel tun und Ewald widersprechen. Der Ewald hat sich ja alles ganz genau notiert.«
(über eine Spielanalyse von Ewald Lienen)

»Das Schlechteste am heutigen Spiel ist, daß ich nichts zu meckern habe.«
(Nach einer überzeugenden Leistung seiner Mannschaft)

»Das war europäische Weltklasse!«

»Das Positive war, dass wir hinten zu Null gespielt haben. Das Negative war, dass wir auch vorne zu Null gespielt haben.«

»Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber.«

»Ich weiß ja nicht, ob Sie das Spiel schauen oder währenddessen Karten spielen.«
(zu einem Reporter)

Anzeige