Lexikon der Dopingmittel

Das Lexikon der Dopingmittel

Der Bereich des Dopings ist sehr umfassend und wird von sportkomplott.de daher hier nur kurz und zusammenfassend betrachtet. Wir verstehen unsere Sammlung zum Thema Dopingmittel nicht als das Standardwerk. Vielmehr zeigen wir dem interessierten Nutzer Auszüge aus der Welt des Dopings. Zum Beispiel die gewünschten/erhofften Wirkungen mit seinen unerwünschten Nebenwirkungen für die Konsumenten.

Ratgeber und Informationen

Leistungssport und Doping. Zwei schwer trennbare Begriffe. In den Medien wird wiederholt aufgezeigt, dass trotz mehr oder weniger strenger Kontrollen die Sportler verschiedenster Bereiche sich diverse Substanzen zur Hilfe nehmen.

  • Stimulanzien
    Leistungssport, Radsport

    Amphetamin wurde ursprünglich mit der Absicht entwickelt, asthmatische Symptome bei Patienten zu lindern. Mit der Isolierung von Ephedrin aus der Pflanze ”ma huang” gewann man ein Präparat zur Verabreichung. Doch die Seltenheit der Pflanze verlangte nach Ersatz. Der...

  • Anabole Wirkstoffe
    u.A. Kraftsportarten, wie Bodybuilding, Kraft-Dreikampf

    Anabol androgene Steroidhormone oder auch Anabolika dienen als muskelaufbauende Substanzen und werden daher für die Verbesserung der sportlichen Leistungen in der Trainingsphase von Sportlern verwendet. Anabolika wurde erstmals 1976 verboten. "Beliebt" war und ist das...

  • Cannabinoide
    Risikosportarten, z.B. Downhill-Radfahren

    Als Dopingsubstanz im Sinne einer Leistungssteigerung ist Cannabis nicht zu sehen. Vielmehr wird die beruhigende /sedierende Wirkung gewünscht. Die Beruhigung wirkt sich "positiv" auf die Risikobereitschaft aus. Diese steigt und kann einem Sportler helfen Ängste oder...

  • EPO
    Ausdauersportarten, Radsport, Marathon

    Der Begriff EPO, die Kurzform von Erythropoetin, ist den meisten Sportinteressierten ein Begriff, denn EPO zählt im Sport zur Modedroge. EPO ermöglicht eine Erhöhung der Transportkapazität für Sauerstoff. Eigentlich entwickelt zur Bekämpfung von Blutarmut erfreut sich vor...

  • Stimulanzien
    Weltweit für fast Jedermann

    Koffein (Coffein) zählt zu den bekanntesten Stimulanzien und ist ein anregend wirkender Bestandteil von Genussmitteln wie Kaffee, Tee, Cola, Mate, Guaraná, Energy-Drinks und Kakao.

    Mit mehr als 12 mg pro Liter Urin galt Koffein als Doping. Ab 2004 wurde Koffein von der...

  • Narkotika
    Leistungssport

    Morphin oder auch Morphium hat seinen Ursprung im Opium. Opium, abgeleitet aus dem lateinischen Wort opus=Saft, wird aus dem getrockneten Milchsaft des Schlafmohns gewonnen. Für die narkotisierende und schmerzstillende Wirkung ist Opium seit ca. 3000 Jahren bekannt und...

  • Narkotika
    Radsport

    Der Pot Belge (belgische Mischung) ist ein Cocktail verschiedener Substanzen, der besonders im Radsport Verwendung findet. Das Grundrezept besteht aus Heroin, Kokain und Amphetaminen. Wenn sonst noch ein Gift zur Hand ist, wird es einfach dazu gekippt. Was weg muss, muss weg...

  • Radsport, Leichtathletik, Bodybuilding, Kraftsportarten

    Doping mit Wachstumshormonen soll zumeist die ungewollte Nebenwirkung einer längeren EPO-Kur ausgleichen. Da EPO bei kontinuierlicher Einnahme zu Musckelschwund führt, wirkt der dopende Athlet dem durch die Zufuhr von Wachstumshormonen entgegen. Wodurch sich das Muskelgewebe...

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