Doping in der Bundesliga
THC beim Hallenmasters
Als dem Gladbacher Quido Lanzaat in der Saison 2000/01 klar wird, dass er statt in der Bundesliga lediglich beim unendlich langweiligen Hallenmasters zum Einsatz kommen wird, bleibt ihm fast keine andere Wahl als der Griff zum Joint.
Die Folgen: Der Hallentitel, den eigentlich Borussia Mönchengladbach gewonnen hat, wird dem Finalisten Greuther Fürth zugesprochen und Lanzaat für acht Wochen gesperrt. Kuriose Begründung des DFB: Die Einnahme von Tetrahydrocannabinol (THC) sei kein wissentliches Doping.
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