Die größten Sensationen im DFB-Pokal

Saison 1997/98: Eintracht Trier

Der FC St. Pauli bezeichnet sich gern als Weltpokalsiegerbesieger, nachdem die Bayern in der Saison 2002/03 am Millerntor den Kürzeren zogen. Noch spektakulärer hingegen sind die Taten von Eintracht Trier in der Saison 1997/98.

In der zweiten Runde trat der frischgebackene UEFA-Pokalsieger Schalke 04 im Trierer Moselstadion an. Die „Euro-Fighter“ mit Trainer Huub Stevens wurden auf den Boden der Tatasachen zurück geholt und verloren mit 0:1.

Im Viertelfinale kam es für die Trierer noch dicker. Mit Borussia Dortmund beehrte kein geringerer als der amtierende Champions-League-Sieger den damaligen Regionalligisten. Rudolf Thömmes, der schon den Siegtreffer gegen Schalke erzielt hatte, traf auch gegen den BVB zum 1:0. Das 2:0 von Marek Czakon konnten die Borussen nur noch auf 1:2 verkürzen.

Damit war das Abenteuer DFB-Pokal für die Trierer aber noch lange nicht beendet. Im Viertelfinale gelang ihnen ein 1:0 Erfolg über Waldhof Mannheim und wer weiß, was noch möglich gewesen wäre, wenn sie im Halbfinale nicht gegen den MSV Duisburg im Elfmeterschießen verloren hätten.

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Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
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