Doping-Sünder und ihre Ausreden
Christian Henn und die Schwiegermutter
Es war ein unerfüllter Kinderwunsch, der Christian Henn dazu brachte, auf ein Hausmittel seiner Schwiegermutter zurückzugreifen. Dumm nur, dass sich sein Testosteronwert dadurch so dramatisch erhöhte, dass er bei einer Trainingskontrolle 1999 positiv getestet wurde.
Der Kindwerwunsch wurde ihm erfüllt und damit er sich voll und ganz um den Nachwuchs kümmern konnte, gab es noch 6 Monate Sperre dazu.
Mittlerweile hat Henn gestanden, zwischen 1995 und 1999 mit EPO gedopt zu haben. Ob die Schwiegermutter auch daran beteiligt war ist eher unwahrscheinlich.
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